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Linktipp: Google war gestern, jetzt kommt Buugle

Outlook Social Connector für Facebook und Windows Live

Das Facebook eine Vorliebe für die elektronischen Adressbücher seiner Nutzer hat, ist schon länger bekannt. Facebook wirbt für seinen “Facebook-Freundefinder”, wo nur die E-Mail-Adresse und das Passwort angeben muss und schon bekommen alle Kontakte, die nicht bei Facebook sind, eine Einladung.

Nicht so richtig mitspielen will da Microsofts mit seinem “Outlook Social Connector für Facebook und Windows Live“, dieser Connector sendet die Mail-Adressen nur als Hash-Wert an Facebook und Co, es sei denn, man drück den Add-Button, womit man Facebook auffordert, die Person einzuladen.

Was der Connector ansonsten bringt? Bei jeder Mail werden nun die Aktivitäten des Absenders bei Facebook und Co. angezeigt. Der “aufwendige” Schritt der manuellen Recherche entfällt, was manchen Personaler bei Einstellungen erfreuen dürfte. Für Mircosoft in es ein Versuch, an die verschlafene Entwicklung der Sozialen Netze anzuknüpfen.

Linux Netzwerk-Dienste absichern

Angreifbar ist ein Netzwerk-Dienst nur, wenn er erreichbar ist und erreichbar ist er nur, wenn er an die entsprechende IP-Adresse gebunden ist. Somit sollte eine Absicherung eines Systems darin bestehen, alle nicht benötigten Netzwerk-Dienste zu deaktivieren (z.B. durch Entfernen der entsprechenden Links in den Runlevelverzeichnissen), alle nur lokal benötigten Netzwerk-Dienste je nach Bedarf an eine interne IP-Adresse (hier als Beispiel 10.0.0.1), der Loopback-Adresse (127.0.0.1) oder den Unix-Socket zu binden und nur die von außen unbedingt benötigten Dienste (z.B. SSH) an eine externe IP-Adresse zu binden.

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User Tracking mittels “Like it”- und “Flattr”-Button?

Angefangen hatte alles Ende Juni, als die Betreiber von hamburg.de den Facebook “Like it”-Button von ihrer Seite nahmen und dies ausführlich begründeten. Dieser Button wird mittels des HTML iframe-Tags eingebunden, wodurch bei einem Aufruf einer  Seite, die so einen Button beinhaltet, Daten zu Facebook übertragen werden. Im Zweifelsfall handelt sich hierbei um die IP-Adresse, den verwendeten Browser und von welcher Seite man auf diese Seite gekommen ist. Diese Daten werden aber nicht nur bei Facebook-Nutzern, sondern bei allen Besuchern einer Seite übertragen. Da es immer mehr Seiten gibt, die diesen Button verwenden, ist Facebook durchaus in der Lage, nicht nur von seinen 500 Millionen Mitgliedern, ein umfangreiches Nutzerprofil zu erstellen.

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